Dimitrios Lazaridis
Senior Manager Employer Branding @Wilken Software Group
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WORK HISTORY
Senior Manager Employer Branding @Wilken Software Group
Responsible for the strategic repositioning and execution of the employer branding strategy with a clear focus on reach, relevance, and measurable impact across the entire candidate journey- Development and steering of a holistic employer branding strategy to strengthen the employer value proposition- Translation of the employer positioning into concrete initiatives (career site, content, channel, and social media strategy)- End-to-end ownership of key employer brand touchpoints with direct recruiting impact- Close collaboration with Marketing, HR, Communications, and relevant stakeholders to ensure consistent execution. & ()- Development of AI-driven agents for the creation of CI-compliant content (campaigns, job postings, communication materials) based on corporate manuals, EVP, and brand guidelines- Conceptualization and build-out of a “Brand Command Center” for end-to-end automation of Corporate & Employer branding through interconnected AI agents- Development of performance and planning agents to operationalize roadmaps and initiatives & +120.7% career site traffic (YoY) driven by strategic restructuring of content and user experience+206.4% average time on career site (YoY) indicating higher relevance and improved candidate orientation+85% LinkedIn content reach (YoY) through focused topic leadership and consistent brand messaging+133% referrals (YoY) through strengthening of the employer brand and activation of employee referral programs
EDUCATION
Universitas Udayana
Study Abroad, International Business and Economy Program
Technical University of Munich
Employer Brand Manager, DEBA Berlin | WU Executive Academy Wien
Nürtingen-Geislingen University (HfWU)
Bachelor of Science - BS, Economics
ABOUT DIMITRIOS LAZARIDIS
Ich habe irgendwann gemerkt, dass viele Unternehmen Employer Branding wie Make-up benutzen: Es soll gut aussehen, aber möglichst nichts Grundsätzliches verändern. Mich interessiert eher die Gesichtsstruktur darunter.Mein Karriereweg liest sich wie ein schlecht geplantes Roadtrip-Abenteuer. Aber überraschend zielgerichtet. Vom Vertrieb über Recruiting zur Marken- und Kommunikationsarbeit. Nicht, weil ich alles ausprobieren wollte, sondern weil mich immer die gleiche Frage beschäftigt hat: Wie schafft man es, dass sich Menschen in einer Organisation tatsächlich als Team verstehen, obwohl alle gute Gründe haben, etwas anderes zuerst zu tun und Zusammenarbeit selten so reibungslos funktioniert wie im Strategiepapier?Genau dort entscheidet sich, ob Organisationen Potenzial freisetzen. oder Energie verlieren-)In solchen Situationen bringen zusätzliche Maßnahmen selten Klarheit. Meistens nur mehr Bewegung. Entscheidend ist, ob die einzelnen Teile der Organisation gemeinsam vorankommen oder sich unbemerkt gegenseitig neutralisieren.Deshalb arbeite ich nicht primär an einzelnen Funktionen, sondern an den Zusammenhängen zwischen Strategie, Kultur, Marke, Talent und Business. Wenn diese Ebenen ausgerichtet sind, entsteht Wirkung fast automatisch. Wenn nicht, verpufft selbst die beste Initiative.Titel spielen dabei für mich eine untergeordnete Rolle. Sie beschreiben Zuständigkeiten, nicht Fähigkeiten. Entscheidend ist, ob jemand Komplexität strukturieren, Prioritäten klären und Organisationen durch Unsicherheit navigieren kann.Meine Erfahrung aus unterschiedlichen Perspektiven — Vertrieb, Recruiting, Marke und Kommunikation — nutze ich heute nicht als Biografie, sondern als Werkzeug, um Muster zu erkennen und tragfähige Entscheidungen möglich zu machen.Mit AI entsteht aktuell erstmals die Chance, diese Klarheit nicht nur zu formulieren, sondern operativ zu skalieren. Organisationen können konsistenter handeln, schneller lernen und komplexe Prozesse orchestrieren — vorausgesetzt, jemand denkt das Ganze vom System her und nicht vom Tool aus.Genau dort liegt mein Beitrag: Strukturen zu schaffen, die Orientierung geben, auch wenn Rahmenbedingungen unsicher sind. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Klarheit. Nicht durch Aktivität, sondern durch Richtung.Wer mit mir arbeitet, sucht meist keinen Spezialisten für ein einzelnes Thema, sondern jemanden, der das große Bild wieder sichtbar macht und daraus konkrete nächste Schritte ableitet.
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