Frank Oemig

Lead Solution Leader Interoperability @Oracle

Mülheim an der Ruhr, DE
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WORK HISTORY

Sep 2024 — Present

Lead Solution Leader Interoperability @Oracle

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Berlin, DE

EDUCATION

2008

GI + GMDS

Certificate, Medical Informatics

1983 — 1988

TU Dortmund University

Diplom, Computer Science, theoretical Medicine

2007 — 2011

University Regensburg

PhD, knowledge representation, ontologies, architecture and semantic interoperability

SKILLS

EmrHealthcare ConsultingHitIheInteroperabilityHealth PolicyRadiologySystem ArchitectureMedical TechnologyMedicineDigital ImagingSnomedDatabasesEhealthHl7Clinical Decision SupportHealthcare ManagementSoftware DesignHealthcare IndustryPhysiciansXmlSoftware DevelopmentDicomIntegrationSoaSystems AnalysisRequirements AnalysisHealth Information ManagementStandards DevelopmentClinical Information SystemsMedical InformaticsEpidemiologySoftware DocumentationHospitalsHealthcareEnterprise ArchitecturePublic HealthVisioMedical ImagingHealth Information Exchange

ABOUT FRANK OEMIG

Über 40 Jahre in der Health-IT hinterlässt Spuren. So führt das fast unweigerlich dazu, dass man fast alles schon einmal gemacht hat. Nicht, weil man es besser wissen möchte, sondern einfach weil es sich über die Zeit so angesammelt hat. So habe ich sowohl für kleinere und größere Unternehmen als auch selbständig gearbeitet. Ich habe alle möglichen - und unmöglichen - Anwendungen entwickelt, angefangen von einfachen Dokumentenverwaltungssystemen, Radiologiemanagementsysteme, Strahlentherapie (wg. MDR heute unmöglich), Diagnosekodierung und Statistikauswertungen bis hin zu kompletten Krankenhausorganisationssytemen (heute vermutlich als KIS bezeichnet); vom \"leeren\" C-Compiler bis hin zu kompletten Softwarebibliotheken; Anwendungen für das Gesundheitswesen, Hotellerie und allgemeiner Natur selbst (mit)entwickelt und später als Produktmanager gesteuert. Für viele davon habe ich auch die dazu passenden Schnittstellen auf Basis von Standards und proprietären Vorgaben realisiert, und das mit unterschiedlichen Programmiersprachen (Basic, Pascal, Cobol, C/C++, Java, Assembler, etc.) und Technologien (XML, JSON, SOAP/REST, etc.).Und damit das noch nicht alles ist, kommt da auch noch drei Jahrzehnte an Standardisierung in diversen Gremien und SDOs hinzu. So gehen einige erfolgreiche Affiliates auf meine Initiative zurück, außerdem habe ich in einem Förderprojekt in den 90ern mitgeholfen, den ersten DICOM Central Test Node nach Deutschland zu holen (heute vergleichbar mit einem FHIR-Testserver). Heute wird ja alles, was nicht FHIR ist, geflissentlich ignoriert, obwohl vorhergehende Arbeiten dafür maßgeblich waren. Apropos, die ersten Diskussionen um FHIR, hieß damals noch Resources for health, mit der u.a. von mir mitgeleiteten HL7 Conformance Workgroup haben FHIR die Eigenschaften verpasst, die heute essentiell für den Erfolg sind und die lessons-learned aus der Vergangenheit darstellen: Conformance-Methologie, Conformance/Capability Statements mit der Pflicht zur Veröffentlichung und maschinenlesbare Definitionen.So hoffe ich, auch weiterhin gestalterisch an der Zukunft in der Gesundheits-IT mitarbeiten zu können.

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